Technologie

Die Technik hinter dem Schnitt

Fünf Themen bestimmen, ob ein Dönermesser im Dauereinsatz besteht: Schneidetechnik, Messertechnik, Antrieb, Ergonomie und Reinigung. Jedes davon ist bei DEVRAN eine bewusste Konstruktionsentscheidung.

01

Schneidetechnik

Der Schnitt am vertikalen Spieß. Ein Spieß verändert sich fortlaufend in Temperatur, Dichte und Durchmesser — die Schneidetechnik muss das ausgleichen, damit das Schnittbild konstant bleibt.

Servo-System mit NG4Konstante DrehzahlGleichmäßiges Schnittbild

DEVRAN — elektrisches Dönermesser

02

Messertechnik

Geometrie, Passung, Nachschliff. Glatte, gezahnte und gekerbte Kreismesser verhalten sich im Schnitt unterschiedlich — und Durchmesser, Aufnahme und Schnittform gehören zusammen.

Ø 80 mmStandardmesserNachschleifbar

DEVRAN — Kreismesser hinter der Schutzhaube

03

Antrieb

Maxon-Motor und Servo-Regelung. Ein Motor ohne Regelung fährt eine feste Drehzahl und bricht unter Last ein. In Verbindung mit dem Netzteil NG4 misst das Servo-System die Last und regelt nach — 5.000 bis 6.000 U/min, auch im dichten Fleisch.

Maxon-Motor (Schweiz)5.000–6.000 U/min230 V / 28 V

Explosionsdarstellung eines CEYLAN Schneidegeräts

04

Ergonomie

Rund 1.000 g in der Hand. Die Leistungselektronik sitzt im Netzteil, nicht im Handstück. Ein leichtes Gerät schneidet am Schichtende so wie am Mittag — Ergonomie ist eine Schnittqualitätsfrage.

Motorteil ca. 1.000 g28 V am GerätHandgeführt

DEVRAN — Motorteil in Seitenansicht auf Ständer

05

Reinigung

Hygiene beginnt in der Konstruktion. Material und Ausführung sind auf Fett, Hitze und tägliche Reinigung ausgelegt — zerlegbar ohne Werkzeug, wo es geht.

Tägliche ReinigungZerlegbar, wo es gehtVerschleißteile abnehmbar

DEVRAN — Kreismesser und Schutzhaube