Technologie

Ergonomie

Ein Dönermesser wird stundenlang geführt. Deshalb entscheidet das Gewicht in der Hand mit über die Schnittqualität — besonders am Ende der Schicht.

Die Schnittqualität am Schichtende

Wer ein Dönermesser beurteilt, sollte nicht den ersten Schnitt des Tages ansehen, sondern den letzten. Ein Gerät, das zu schwer ist, schneidet mit der Ermüdung der Hand schlechter — unabhängig davon, was das Datenblatt verspricht.

Beim DEVRAN wiegt das Motorteil rund 1.000 g. Möglich wird das durch eine Systementscheidung: Die Leistungselektronik sitzt im Netzteil und wird nicht in der Hand mitgeführt. Übrig bleibt, was für den Schnitt gebraucht wird — Motor, Getriebe, Schneide, Griff.

Am Handgerät liegen 28 V an. Im feuchten und fettigen Arbeitsumfeld bleibt die Schnittstelle zum Anwender damit im Niederspannungsbereich.

DEVRAN — Seitenansicht des Handstücks auf Ständer
Zylindrisches Handstück — die Hand führt, das Gerät schneidet

Einfache Bedienung ist Ergonomie

Zur Produktphilosophie von DEVRAN gehört seit 2000 die einfache Bedienung: ein Gerät, das ohne lange Einarbeitung geführt werden kann und sich im Alltag berechenbar verhält. Je weniger ein Werkzeug von seinem Anwender verlangt, desto konstanter das Ergebnis über Personal- und Schichtwechsel hinweg.

Gewicht ist eine Systemfrage

Die rund 1.000 g des Motorteils sind kein Einzelwert, sondern das Ergebnis der Systemarchitektur aus Handgerät und Netzteil. Wie diese Aufteilung funktioniert, zeigt der Bereich Antrieb.